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© Eberhard Fasel
Mainpost, 14.01.2020 "Die Welt braucht Lieder" war mehr als ein Udo-Jürgens-Revival-Konzert. Eberhard Fasel und Jörg Schöner hatten in ihre Hommage an den österreichischen Künstler Zitate und Wissen rund um den Liedermacher eingearbeitet. Fasel berichtete von den guten Textern, auf die Jürgens gerne zurückgriff, und von den Inhalten der Lieder, die häufig auch Protest an der Gesellschaft beinhalteten.  In der voll besetzten Werntalhalle lauschten über 200 Gäste der Premiere des neuen Programms von Eberhard Fasel und Jörg Schöner, die schon seit Jahren, unter anderem als "Temposünder", musizieren. Fasel stellte den Menschen Udo Jürgens in den Mittelpunkt seiner Darbietung, zeigte auf, dass der Künstler mehr war als ein Schlagersänger. Der Niederwerrner Interpret sagte aber auch frei, wo er Jürgens nicht folgen kann: Udo war bekennender Atheist.  Es waren viele der weniger bekannten Songs, die das Konzert prägten. Unterhaltung mit Haltung. Lieder mit kritischen Inhalten, mit einem zeitpolitischen Hintergrund. Jörg Schöner ergänzte die Bandbreite des Dargebrachten, streute ein Klavierstück von Joja Wendt ins Programm ein und war der "Mann am Fagott" (ein zweiteiliger Fernsehfilm und autobiografischer Bestseller aus der Feder von Udo Jürgens). Stimmliche Unterstützung erhielt Fasel von seiner Tochter Franziska und von Christine Schöner.  Nach der Reise durch die Musik, das Leben und die Gedanken von Udo Jürgens erklangen zum Schluss seine Hits und der ganze Saal klatschte und sang bei den Klassikern der deutschen Pop-Geschichte laut mit. Presse